„Azubi“ bei der Volksbank Bramgau-Wittlage

In den letzten Wochen war der Beginn einer Ausbildung in vielen Familien unserer Region ein dauerhaftes Thema. Gefällt mir mein Ausbildungsplatz und habe ich mich für den richtigen Beruf bei dem „richtigen“ Unternehmen beworben? All diese Fragen stellen sich die jungen Auszubildenden gerade zu Beginn ihrer Ausbildung. Das Wittlager Quartal hat Marcel Zischke, Auszubildender bei der Volksbank Bramgau-Wittlage, dazu befragt. Marcel ist mittlerweile im zweiten Ausbildungsjahr und berichtete mit Begeisterung über sich und seine Entscheidung. Zunächst einmal hat der junge Auszubildende nach erfolgreichem Wirtschaftsfachabitur ein Jahrespraktikum bei einem Geldinstitut absolviert. Hier konnte er genau erfahren, was denn das „Bankleben“ ausmacht. Nach der Aufnahme in die Reihe der Auszubildenden bei der Volksbank Bramgau-Wittlage war er begeistert über die Freundlichkeit und familiäre Atmosphäre, mit der er aufgenommen wurde in die Familie der regionalen Bank.

Natürlich steht im Bankgeschäft die Kundenberatung im Fokus, aber selbstverständlich musste der junge Auszubildende auch Vordrucke ausfüllen, eine Tatsache, die der sympathische junge Mann aber als Grundlage für seine Arbeit sieht. „Im Kundengespräch kommt es auch bei Auszubildenden auf Souveränität an „und da waren mir die Erkenntnisse und gesammelten Erfahrungen aus meinem einjährigen Praktikum eine ziemlich große Hilfe“, so Zischke. „Besonders liegt mir der direkte Kontakt mit den Kunden, denn gerade bei einer regionalen Bank wie „meiner“ Volksbank Bramgau-Wittlage ist das Vertrauen der Kunden in ihre Bank ein teilweise lebenslanges Bündnis. Und auch als Auszubildender wurde ich schon in manches Familiengeheimnis eingeweiht. Natürlich wurde ich auch in anderen Bereichen unserer Bank eingesetzt, so zum Beispiel bei Beratungsgesprächen. Auch hier ist die Nähe der Kunden zu ihrer Bank deutlich spürbar. Was mir aber besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass der Kunde vor mir zugleich auch mein „Arbeitgeber“ sein kann. Als Mitglied unserer Genossenschaftsbank kann der Kunde z.B. über die Vertreterversammlung über die weitere Entwicklung der Volksbank Bramgau-Wittlage mitbestimmen“. War das denn der Grund warum sich Marcel Zischke bei der Volksbank beworben hat, möchten wir vom Quartal natürlich wissen? „Nein, ich war schon vor meiner Ausbildung Kunde bei der Volksbank Bramgau-Wittlage und habe mich immer gut gefühlt. Das war der eigentliche Grund meiner Bewerbung, obwohl ich schon während meiner Schulzeit sicher war, eine Ausbildung bei einer Bank zu absolvieren. Bei der Volksbank habe ich nach hoffentlich gut bestandener Abschlussprüfung außerdem sehr gute Aufstiegschancen. So kann ich nebenberuflich eine Weiterbildung zum Bankfachwirt und außerdem zum Bankbetriebswirt machen. Das wird zwar ziemlich anstrengend, weil die Fortbildung über einen längeren Zeitraum läuft, ich verdiene aber weiterhin Geld und mache dies ja auch freiwillig. Das ist ein enormer Vorteil, weil ich außerdem auch immer im laufenden Bankgeschäft bleibe und so nie den Kundenkontakt verliere. Besonders gefordert wurde ich, als im ersten Ausbildungsjahr schon bei einer Preisverleihung der Volksbank Bramgau-Wittlage dabei sein durfte. Da habe ich mich zunächst natürlich erst einmal unsicher gefühlt, die Kolleginnen und Kollegen haben mich aber prima unterstützt“. Überhaupt gefällt dem jungen Mann der Umgang der Kolleginnen und Kollegen mit den Auszubildenden. „Wir werden da nicht als zusätzliche Arbeitsbelastung gesehen, sondern als gleichwertige Kollegen, die eben noch eingearbeitet werden müssen“, lacht Marcel Zischke, dessen erklärtes Ziel es ist, einmal in der Wertpapierabteilung der Volksbank Bramgau-Wittlage zu arbeiten. Der Rat von Marcel Zischke an diejenigen, die bezüglich ihrer Ausbildung noch unentschlossen sind: „Bewerbt euch einfach bei der Bank, wenn ihr Spaß und Freude habt, mit tollen Kollegen für die Menschen unserer Region zu arbeiten. Am besten ihr bewerbt euch bei der Volksbank Bramgau-Wittlage. Ich jedenfalls würde es immer wieder so machen“.